wetter.net

Nur zu einigen vollen Stiefeln gibt es Schnee dazu!

Die kommende Woche hält teilweise winterliches Wetter für uns bereit. Was für die Kinder eine riesige Freude darstellt, wird so manchen Erwachsenen auf dem Arbeitsweg Nerven kosten. Es kann dabei auf den Straßen durchaus zu einer gefährlichen Schlitterpartie kommen. Auch der Wind möchte hier und da ein Wörtchen mitreden.

Heute, am 2. Advent, machen die Höchstwerte bei 0 bis 7 Grad halt. Am wärmsten ist es am Oberrhein. In den Alpen herrscht teilweise Dauerfrost vor. Dabei haben Wolken, die stellenweise Regen und Schnee abladen, das Sagen. Vor allem im Süden ist mit Schneeflocken und im Norden mit Regentropfen und den weißen Eiskristallen zu rechnen. Sonst bleibt es häufig trocken. An den Küsten kommen Sturmböen dazu. Sonst hat der Wind oft nur wenig Kraft und weht daher nur leicht bis schwach.

In der Nacht lassen die dichten Wolken nur in Ausnahmefällen einen Blick auf die Sterne zu. Hier und da fällt etwas Schnee oder Regen. Der Schnee kann zunehmend teile des Osten für sich gewinnen. Die Temperaturen am frühen Morgen liegen zwischen 3 Grad am Niederrhein und minus 5 Grad in den südöstlichen Mittelgebirgen. In den Alpen gehen die Werte noch weiter zurück.

Am Nikolaustag fällt im Osten und im Süden des Ladens Schnee. Regentropfen und Schneeflocken sind im restlichen Land rar gesät. Zum Nachmittag nimmt die Chance, dass wir nass werden deutlich ab. Der Himmel zeigt sich dabei oft mit einem grauen Gewand. Es werden maximal zwischen minus 1 und 6 Grad anvisiert. Am wärmsten wird es dabei am Niederrhein. Der Wind weht an den Küsten mäßig bis frisch, sonst leicht bis schwach.

In der Nacht ist der Himmel weiterhin stakt bewölkt bis bedeckt. Schnee und Regen fallen im Westen, später dann auch im Süden. Die Temperaturen gehen auf 3 bis minus 7 Grad zurück. Am niedrigsten fallen die Nachtwerte in den Alpen aus. In der Nacht nimmt Wind zu, besonders deutlich zu spüren ist das im Westen und im Süden. Hier kommt es zu stürmischen Böen.

Im Laufe des Dienstages verliert der Wind zunächst erstmal an Stärke. Doch der Schein trügt hier. Der Wind scheint nur seine Kräfte zu sammeln. Am Abend nimmt er wieder Fahrt auf. Neben stürmischen Böen sind auch Sturmböen nicht ausgeschlossen. Dem Wind geht allerdings erneut recht schnell die Puste aus und bereits am Mittwochmittag ist das Gröbste überstanden.

Am Dienstag lassen mit dem Wind auch die Intensität von Schnee- und Regenfällen vorerst nach. Bei einigen dichten Wolken gibt es stellenweise Auflockerungen. Vor allem im Westen können wir ein paar Sonnenstrahlen erhaschen. Die Temperaturen liegen teilweise im frostigen Bereich, maximal werden 7 Grad erreicht.

Am Mittwoch sind zwischen minus 2 und 6 Grad drin. Mit neuen Regen- und Schneefällen können sich teils schlechte Straßenverhältnisse einstellen. Besonders durch gefrierenden Regen (dabei trifft Regen auf einen gefrorenen Boden) können sich im Süden und im Westen die Straßen lokal in eine spiegelglatte Eisfläche verwandeln. Die Schneefallgrenze variiert dabei sehr stark mit dem Ort und der Zeit. So sind ab 200 bis 300 Metern, ganz selten auch noch darunter Schneeflocken mal mit dabei, teilweise sind aber bis 600 Meter nur Regentropfen unterwegs. Im Osten bleibt es weitgehend trocken.

Von Donnerstag bis zum 3. Advent geht es meist grau und immer wieder mal mit einigen Schneeflocken und Regentropfen weiter. Aktuelle Berechnungen legen sogar nahe, dass stellenweise ein Winterwunderland nicht ausgeschlossen ist.